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Was macht eine Fitnessuhr aus?

Ein kleiner Computer fürs Handgelenk: Fitnessuhren sollen dem Sportler in erster Linie dabei helfen, sich aktiv in einer oder mehreren Sportarten zu betätigen. Dabei zeichnet die Uhr grundsätzlich drei Werte auf: Pulsmessung, Bewegung und gegebenenfalls Ortsveränderung. Diese drei Datenpakete werden getrackt, gespeichert und, wenn gewünscht, mit den bisher erreichten Zielen verglichen.

Eine Fitnessuhr sollte speziell auf die Bedürfnisse des Sportlers ausgelegt sein – ein Läufer hat andere Anforderungen an den kleinen elektronischen Helfer als beispielsweise ein Schwimmer. Fitnessuhren sind in der Regel wasserdicht, sie können somit auch beim Schwimmen im See oder Hallenbad getragen werden. Unterschiedlich ist allerdings je nach Modell die Wasserdichtigkeit. Für Schwimmer wird eine Sportuhr empfohlen, die einem Druck von 10 bar standhält, so dass man auch vom Beckenrand ins Wasser springen kann. Wird die Uhr auch zum Tauchen verwendet, sollte sie bis zu einer Tiefe von 200 Metern benutzt werden können, das entspricht 20 bar. Wer die wasserdichte Sportuhr nicht zum Tauchen oder Schwimmen nutzen will, greift zu einem Modell, das 3 bar Wasserdruck aushält. So ist es auch kein Problem, wenn du Uhr beispielsweise bei einem heftigen Regenschauer doch einmal nass wird.

Die meisten Sportuhren verfügen über GPS, das beim Joggen oder Radfahren die zurückgelegt Strecke trackt. So wird die Gefahr verringert, sich in unwegsamem Gelände zu verlaufen oder zu verfahren. Wer zusätzlich Fitness-Apps benutzt, kann via Bluetooth seine Sportuhr mit dem Handy verbinden und dort die Daten zusammenfassen und auswerten lassen. Die Verbindung mit dem Handy ermöglicht  zusätzlich den passenden Sound zum Auspowern, denn fast alle Fitnessuhren spielen Musik ab.

Mittlerweile bieten die Hersteller von Fitness-Uhren immer mehr Gadgets an, so wie beispielsweise die Überwachung des Kalorienverbrauchs, Blutdruckmessung, Schrittzähler oder sogar Schlaftracker.


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